Ökologisch erzeugte Produkte erfolgreich vermarkten

Wie das geht, erfahren Landwirte am 25. April 2018 auf Hof Medewege.

Bei der Veranstaltung wird auf die Vermarktung von Getreide eingegangen. (Foto: K. Andrick)

Herr Dr. Kachel bei der vorangegangenen Infoveranstaltung in Zarrentin am Schaalsee (Foto: Archiv, Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe)

Immer mehr Landwirte spielen mit dem Gedanken, ihren Betrieb auf ökologische Landwirtschaft umzustellen, andere haben kürzlich umgestellt und sind noch dabei, neue Absatzwege aufzubauen.  Doch wie werden die ökologisch erzeugten Produkte im Vergleich zu konventionell erzeugten vermarktet? Was sind die Unterschiede zum konventionellen Handel und worauf ist beim Aufbau von Vermarktungswegen zu achten? Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung „Vermarktung im Ökolandbau“ am Mittwoch, den 25. April 2018 auf Hof Medewege (Schwerin).

Referenten sind Ernst-Friedemann Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Gut Rosenkrantz GmbH, Neumünster, und Georg Jahn, Betriebsgründer von Hof Medewege, Schwerin. Es wird die Möglichkeit geben, einzelne Bereiche des Betriebes zu besichtigen und mit Vermarktern und Produzenten ins Gespräch zu kommen. Beginn der Veranstaltung ist um 10.00 Uhr auf Hof Medewege (Hauptstr. 11-15, Schwerin), das Ende ist gegen 14.00 Uhr geplant. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung bis zum 20.04.2018 bei Corina Müller nötig unter Telefon (038851) 302-68, Fax (038851) 302-20 oder per E-Mail an c.mueller[at]bra-schelb.mvnet.de. Vor Ort ist eine Tagungspauschale in Höhe von 15,00 € zu entrichten, enthalten sind Getränke und ein Mittagsimbiss. Das genaue Programm sowie weiterführende Informationen finden Sie hier im Veranstaltungs-Flyer.

Das Angebot versteht sich als Folgeveranstaltung der Infotermine „Ökolandbau – eine Alternative für mich?“ in Gülzow-Prüzen und in Zarrentin am Schaalsee im November 2017. Sie wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommern mit Unterstützung der Europäischen Union und des Landes Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern gefördert und von den Netzwerkprojekten der UNESCO-Biosphärenreservate Schaalsee, Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern und Südost-Rügen sowie dem Netzwerk Ökologischer Landbau M-V organisiert.