Nordamerikanische Nationalparks der Superlative

Vortrag „Alaska und Yukon - unendliche Weiten“

Flussbett am Haines-Cut-Off-Highway zwischen Haines, Alaska und Haines Junction (Yukon), Foto H. Schütze

Horse-Shoe-Trail im Denali Nationalpark (Alaska), Foto H. Schütze

Am Mittwoch, 13. Dezember, lädt das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe M-V zu seiner letzten Veranstaltung des Jahres ein: Im Bildervortrag „Alaska und Yukon“ zeigt Dr. Heidrun Schütze Impressionen von einer Rundreise mit dem Auto durch Alaska und den westlicher Teil Yukons. „Das große Land“, so wird das zu Amerika gehörende Alaska von den Einheimischen genannt. Im kanadischen Yukon sprechen die Einwohner gerne vom „wahren“ Kanada. Alaska und Yukon gemeinsam sind die vielfältigen, atemberaubenden Landschaften und einige Superlative, wie z.B. der höchste Berg Nordamerikas, dem Mount Denali im Denali Nationalpark und der höchste Berg Kanadas, der Mount Logan im Kluane Nationalpark. Die Zuschauer können gespannt sein auf „spektakuläre Landschaften und unglaublich faszinierende Wildtiere, die einen staunen und erahnen lassen, was ‚unberührte Natur‘ wirklich bedeuten könnte“, verspricht die Biologin. Neben dem Denali- und dem Kluane-Nationalpark werden zwei weitere bereist und anhand ihrer ganz besonderen Natur näher vorgestellt: Der Wrangell-St. Elias, größter Nationalpark in den USA, beheimatet in seiner gigantisch anmutenden Bergwelt das größte nichtpolare Eisfeld Nordamerikas. Dagegen zählt der „Kenai-Fjords“ zum kleinsten Nationalpark in Alaska, der zwischen Meeresstränden und bergigen Fjorden gelegen durch seine eisblaue Gletscherwelt und unzählige Wasserfälle geprägt wird.
Treffpunkt ist um 19.00 Uhr der Medienraum EinFlussReich, Am Elbberg 8-9, in Boizenburg-Vier. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.