„Ein Urstromtal in seiner ganzen Breite“

…ist die treffende Umschreibung für den mecklenburgischen Teil des länderübergreifenden UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe.

Erleben Sie unweit der Elbmetropole Hamburg zwischen den kleinen Hafenstädten Boizenburg im Norden und Dömitz im Süden den vergleichsweise naturnahen Elbstrom mit seinen zahlreichen Nebenflüssen, steilen Elbuferhängen und sandigen Binnendünen. Die Flusslandschaft Elbe – Mecklenburg-Vorpommern hat zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Charme – insbesondere während des Elbe-Hochwassers, der „5. Jahreszeit“. 

Wir heißen Sie schon jetzt „Herzlich Willkommen!

Mit unserer Webseite bieten wir Ihnen weitergehende Informationen zum Biosphärenreservat, aber auch besondere Ausflugstipps, aktuelle Veranstaltungshinweise sowie Impressionen aus dem mecklenburgischen Elbetal.

Ihr Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe

Aktuelles

Schutzmaßnahmen für die europaweit geschützte Sand-Silberscharte

Die vom Aussterben bedrohte Sand-Silberscharte kommt in Mecklenburg-Vorpommern nur auf den Binnendüne Klein Schmölen in der Nähe von Dömitz vor. Das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe startet deshalb mit einem Naturschutzprojekt, um diese...[mehr]


Information zum Naturschutzprojekt

Wiederansiedlung der Sand-Silberscharte und Erhalt des besonderen Lebensraumes der Binnendüne Klein Schmölen[mehr]


Besucherleiteinrichtung entlang des Dünen-Lehrpfads in Klein Schmölen ist zurückgebaut

Die Ranger des UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern haben – mit Unterstützung ihrer Kollegen aus dem UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee – in den vergangenen Tagen die hölzerne Besucherleiteinrichtung auf der...[mehr]


Neue Sonderausstellung im Infozentrum eröffnet

„Einmal zum Meer und zurück: Auf Wanderschaft mit Stör, Lachs und Co.“[mehr]


Festung Dömitz im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Auf diese beiden Ausflugsziele von landesweit herausragender touristischer Bedeutung weisen zwei neue Schilder an der Autobahn A 14 hin. Lesen Sie den ganzen Presseartikel [mehr]